Oksana Kaufmann, Embodiment Coach aus Hamburg, sitzt barfuß auf einem Stein im Fluss im goldenen Abendlicht
Hi, ich bin Oksana

Du bist nicht nur dein Kopf.
Du bist dein Körper.

Embodiment & somatische Arbeit für Frauen, die bereit sind, aus dem Funktionieren ins Erblühen zu treten.

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Vom Weglaufen...

Ich bin den Jakobsweg gelaufen, ich bin aus toxischen Beziehungen geflohen, wortwörtlich, auf ein Schiff, nur um mich meinen Ängsten und Schatten nicht stellen zu müssen. Ich habe funktioniert, während ich meinen Körper mit meiner Endometriose komplett verurteilt und abgelehnt habe.

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...zum Hinsehen.

Bis ich anfing, mich nach dem Menschen zu sehnen, der ich bin. Eine Frau mit einer Vergangenheit, die sich ihren Glaubenssätzen stellen wollte. Mutter geworden, durfte ich die Traumata meiner Kindheit, der Geburt meiner Tochter und der Beziehungen zu Männern nicht nur verarbeiten, sondern, wie ich es schön sage: erblühen.

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Zur Ruhe kommen.

Embodiment Tools, Regulation des Nervensystems und somatische Körperarbeit haben mich all das fühlen lassen und zu einer Person gemacht, die ich liebe und schätze. Heute stehe ich vor meiner Tochter und kann sie in Ruhe begleiten. Nicht immer, denn auch ich bin ein Mensch. Aber ich agiere nicht mehr aus meiner Wut, meiner Angst, meiner Scham.

Oksana Kaufmann lächelt warm und entspannt im Freien — Präsenz und Lebendigkeit in der somatischen Körperarbeit

Wie ich arbeite

Ich hab genug davon, den gleichen spirituellen Satz zu wiederholen, ohne ihn je mit echter Bedeutung zu füllen. Genug von generischer Therapiesprache auf Instagram und vom Guru-Mindset, das so tut, als wäre da jemand weiter oben.

Wir sind alle im selben Prozess. Lernen, stolpern, ausprobieren, das gehört dazu. Ich schaffe das hier nicht für noch eine Bubble. Ich schaffe es, um echte Menschen mit echten Themen und echten Leben zu erreichen.

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Space Holding

Ich halte Räume, in denen du dich selbst spielerisch erforschen darfst. Kein Druck durch Erwartungen, sondern Platz für echte Präsenz. Und ich gebe diesen Raum, ohne mich selbst dabei zu verlieren.

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Verkörperung & Verbindung

Verbindung passiert nicht im Kopf. Sie startet im Nervensystem. Ich gehe mit dir an Themen, die wirklich in Resonanz gehen, nicht an die, die nur gut klingen. So entstehen Räume, die nähren statt überfordern. Verbindung darf dich stärken, nie erschöpfen.

Der Kernprozess
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Systemisches & kulturelles Bewusstsein

Ich befinde mich in einer SOMA Practitioner Ausbildung, in der ich lerne, meine Arbeit im größeren Kontext zu verstehen. Wie wirken Macht, Geschichte, Patriarchat, Kapitalismus, Herkunft, Kultur und Sprache auf unsere Körper, unsere Beziehungen und unsere somatischen Prozesse? Genau diese Fragen begleiten mich in meiner Ausbildung. So lerne ich, Räume zu halten, die nicht nur einzelne Menschen transformieren, sondern auch kulturelle und kollektive Verantwortung mittragen.

Porträt von Oksana Kaufmann, SOMA Practitioner für Embodiment und Somatics in Hamburg

Über mich

Ich habe eine Vision, über die ich stundenlang sprechen kann.

Seit mehreren Jahren sammle ich selbst Erfahrung in Embodiment und somatischer Arbeit. Ich weiß, wie es ist, nur noch zu funktionieren, und wie es ist, wieder zu erblühen. Genau diesen Weg gehe ich mit dir: ehrlich, auf Augenhöhe und mit viel Wärme.

Ich habe Wurzeln aus dem Osten und bin mit 10 Jahren als Deutschrussin zurück in unsere Heimat gezogen. Damals konnte ich die Sprache nicht und musste mich viel über Mimik und Gestik verständigen. Meine Fähigkeit, Züge zu lesen, Gefühle meines Gegenübers mitzufühlen, habe ich schon damals ausgebaut. Heute verstehe ich: Meine Empathie ist keine Last, sondern ein Geschenk, das ich in meinen Räumen nutzen darf.

Als Frau mit vielen Glaubenssätzen aus der Sozialisierung als Mädchen im Patriarchat habe ich viele negative Bullshit-Sätze abgespeichert. Ich kann sagen: Dieser Ballast war immer eine Last. Etwas, das sich falsch angefühlt und meine Verbindung zu mir selbst abgeschnürt hat. Mittlerweile kann ich meine Intuition viel häufiger spüren, hören und annehmen als noch vor 5 Jahren.

Als Mama einer Tochter wurde ich vielen meiner Schatten aus der Vergangenheit gegenübergestellt. Meiner Identität, Zugehörigkeit, Körperliebe, Ablehnungsangst, Angst vor tiefer Verbundenheit zu Männern und echter Dankbarkeit und Gönnung gegenüber Frauen. Dem Vergleich und dem Neid, Verlustängsten und dem Glauben, alles allein schaffen zu müssen. Ich könnte diese Liste noch weiterführen, aber ich glaube, du hast verstanden, wer ich bin.

Nun befinde ich mich, nach zahlreichen Workshops für Frauen, in einer Ausbildung zur SOMA Practitioner. Und es fühlt sich genau richtig an.

Dieser Weg ist noch nicht zu Ende. Und wenn du diesen Weg beginnen möchtest, reiche ich dir hiermit die Hand.

Ich schaffe Räume, und du bringst einfach nur dich mit.

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